Social Media Content

Mood Management – mit den OSEP Media-Experts

Viel liest man derzeit über Digital Disruption, Content Management, Bewegtbild-Trends, Real Time Advertising und RTB, Viral Video Seeding, in-read Ads … „you name it“. Was auffällt: Kaum jemand spricht über die Stimmungen, über das emotionale Paket, das neben den erwähnten Content- und Paid- Bausteinen mitgeliefert werden muss.

Gut also, wenn psychologisch fundierte Experten wie die OSEP Media-Experts genau diese Ebene abdecken. Einerseits durch die fundiert-psychologische Ausbildung des OSEP Teams. Andererseits durch das Abwickeln hunderter Offline- und Online-Kampagnen während der letzten 25 Jahre. Für das
emotionale Grundgerüst bei der Entwicklung unserer Content-Strategien und diversen Bausteine haben
wir daher eine eigene „Mood Map“ entwickelt, die dabei ideal unterstützt, wenn es um die Tonalität von Text, (Bewegt-) Bild und auch Musik geht. Mit Seitenblick auf limbische und semiotische Modelle wurde
ein 2-Ebenen- Modell konzipiert, das Sicherheit bei emotionalen Positionierungsfragen gibt.

Die OSEP Mood-Map bewährte sich schon oft als Top-Tool für das Erarbeiten von Strategien. In der oberen Hälfte der Map geht es um den semantischen Bereich der „äußeren“ Entwicklung. Also jener Sphären, die unseren Erfolgsdrang, unseren Durst nach Wissen und unsere physische Gesundheit betreffen. Das, was andere von außen an uns entdecken und beobachten können, ist hier gemeint.

Mood Management
Jede Art Content braucht eine klare emotionale Ausrichtung. Mit der Mood Map kein Problem

 

In der unteren Hälfte geht es um die berühmt-berüchtigten „inneren Werte“. Kaum jemand kann zwar klar sagen, was das überhaupt bedeuten soll. Denn: Was macht uns Menschen eigentlich im Kern aus?! Sowohl als Spezies, aber auch als Individuen? Schwere Frage! Nur: Klar ist, dass es Bereiche gibt, die uns emotional wichtig sind, wahrscheinlich die tatsächliche Essenz eines „erfolgreichen Lebens“ (was immer das genau sein mag) darstellen.

Hier geht es ergo um die Sphären der Beziehungen, Freundschaften, um Liebe, Abwechslung, Spaß, Fantasie und, natürlich: Um „inneres Wachstum“, um Einsicht und Weisheit. Denn wenn man – so wie wir – viel auf Social Media Plattformen unterwegs ist und unzählige Beiträge jeden Tag verfolgt, national wie auch international, dann kommt man nicht umhin, festzustellen, dass es mehr plötzliche „Autoren“, (Pseudo) Philosophen und erfahrene Kulturkritiker gibt als in der gesamten Menschheitsgeschichte zuvor. Mag sein, dass das zynisch klingt, aber eines steht fest. Einerseits soll Social Media Content informieren, bereichern, erheitern. Auf der anderen Seite kommen viele Konsumenten von solchen Inhalte oft auf die Idee, dass sie selbst auch viel Einzigartiges der ganzen weiten Welt erzählen wollen, das es so noch nie gegeben hat. Hier spielen natürlich narzisstische Motive eine starke Rolle.

Social Media Content
Social Media Content soll meist informieren, amüsieren. Aber das allein reicht nicht immer

Daher reicht es nicht, wenn wir Content bieten, der nur irgendwie „lockt“, der einfach konsumiert wird. Es sollte unserer Erfahrung nach in mindestens 60-70% aller Fälle auch dazu aufgefordert werden, selbst (also als User, Leserin) darüber nachzudenken, neue Inhalte und Gedanken (auf Basis unseres Contents) zu produzieren. Das funktioniert über richtig gestellte Fragen, aber auch über das Anregen kritischer Diskussionen. Ganz besonders erwähnenswert ist auch das Integrieren von Experten, von Influencern, die gerade bei komplexeren Themen von großer Wichtigkeit sind.

Die Geschichten, die wir auf den diversen zur Verfügung stehenden Channels starten, die sollten in der Mehrzahl der Fälle von unseren Content-Usern weitergesponnen werden können. Das funktioniert mal mehr, mal weniger. Aber das Mitlernen und Mitdenken ist die Kernfunktion in unserem Beruf. Genau das ist die Faszination dabei!